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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Innung des KFZ-Handwerks Bremerhaven-Wesermünde.
 
Batterien prüfen lassen ...    15.10.2019
Gerade in der kalten Jahreszeit leisten Batterien Schwerstarbeit und sollten daher regelmäßig kontrolliert werden. Die Fachleute im Kfz-Meisterbetrieb überprüfen den Säure- und Ladezustand der Batterie und weisen auf mögliche Defekte hin.
Foto:ProMotor
 
Licht-Test 2019: Mitmachen für mehr Sicherheit!    01.10.2019

Foto: ProMotor/T. Volz
Auch nach 63 Jahren ist der Licht-Test brandaktuell: Jedes dritte Fahrzeug war 2018 mit mangelhaftem Autolicht unterwegs.


Hätten Sie's gewusst? Jedes dritte Fahrzeug ist mit defektem Licht unterwegs, und von den über 60-jährigen Autofahrern düst jeder fünfte wie ein blindes Huhn durch die Nacht.

Beide Tatsachen für sich allein sind schon gefährlich, in der Kombination jedoch kreuzgefährlich. In Herbst und Winter brauchen Autofahrer mehr denn je Licht und Sicht. Denn nur wer gut sieht, kommt sicher an. Ohne fitte Augen und funktionierende Fahrzeugbeleuchtung geht es also nicht.

Zum 63. Mal überprüfen rund 37 000 Kfz-Meisterbetriebe im Oktober während des traditionellen Licht-Tests viele Millionen Fahrzeuge. Im Blickpunkt sind Funktion und richtige Einstellung von Scheinwerfern und Leuchten.

Kleine Mängel werden meist kostenlos und auf der Stelle beseitigt, Ersatzteile und umfangreiche Instandsetzungs- und Einstellarbeiten müssen bezahlt werden. Insgesamt erbringen die beteiligten Betriebe mit dem Test unter dem Motto " Mehr Sicherheit durch gutes Licht" eine geldwerte Leistung in dreistelliger Millionenhöhe.

"In Zeiten von LED, Laser und intelligenten Lichtfunktionen ist der Licht-Test keine Sache mehr von Minuten und nur mit modernster Technik und fachlichem Know-how möglich", betont Zdk-Präsident Jürgen Karpinski den hohen Anspruch der Sicherheitsaktion. "Die Einstellung komplexer intelligenter Scheinwerfer ist daher aufgrund des Zeitaufwands nur mit einem kostenpflichtigen Werkstatttermin zu machen." Nach bestandener Prüfung gibt es die Licht-Test-Plakette und damit bei der nächsten Polizeikontrolle eine schnellere Weiterfahrt.

Düstere Bilanz: Jedes dritte Autolicht defekt
Auch nach 63 Jahren ist die Verkehrssicherheitsaktion brandaktuell. Allein 2018 war jedes dritte Fahrzeug mit mangelhaftem Autolicht unterwegs, jedes zehnte ein Blender. Ganz oben auf der Mängelliste stehen mit knapp 24 Prozent defekte Hauptscheinwerfer, gefolgt von zu hoch oder zu niedrig eingestellten Scheinwerfern mit jeweils rund 10 Prozent. Grund genug, möglichst viele Fahrzeuge in die Werkstätten zu holen. (Text: kfzgewerbe.de)
 
HU / AU - Am besten direkt in der Meister-Werkstatt    30.09.2019
Es gibt Angelegenheiten, die man als Autofahrer nach Möglichkeit nicht auf die lange Bank schieben sollte. Dazu gehören beispielsweise die Pkw-Haupt- (HU) und Abgasuntersuchung (AU). Werden ihre jeweiligen Termine nicht wahrgenommen, so hat man - je nach Länge der Fristüberschreitung - mit einem Verwarn- oder Bußgeld sowie Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei zu rechnen.

Wer clever ist, lässt diese Untersuchungen in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung durchführen. Auf diese Weise werden häufig gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Denn sollte sich im Rahmen der Prüfungen herausstellen, dass das Fahrzeug technische Mängel hat oder die Abgaswerte nicht stimmen, kann beides gleich vor Ort ohne Vereinbarung eines weiteren Werkstatttermins in Ordnung gebracht werden.

Wer nicht sicher ist oder nicht weiß, wann die nächste HU fällig ist, wirft am besten einen Blick auf die entsprechenden Prüfplaketten an den Nummernschildern seines Wagens. Der auf den Plaketten oben angegebene Monat und die in der Mitte stehende Jahreszahl zeigen Monat und Jahr für die nächste HU an. Seit einiger Zeit werden für die Abgasuntersuchung (AU) keine eigenen Plaketten mehr auf das vordere Kennzeichen geklebt, sodass dies aus den erforderlichen Unterlagen hervor geht.
 
Verantwortung für Sicht und Licht    06.09.2019
Regelmäßige Kontrollen erhöhen die Verkehrssicherheit

Natürlich gehört der alljährliche Licht-Test zum Pflichtprogramm eines jeden Autofahrers. Aber auch während der übrigen Monate sollte der verantwortungsbewußte Fahrzeuglenker auf die Sicherheit seiner Beleuchtungseinrichtungen und klare Sicht achten. Die folgenden Tipps sind auch für automobile Laien kein Buch mit sieben Siegeln:
  1. Achten Sie stets auf klare Scheiben rundum, auch von innen. Kunststoffausdünstungen und Zigarettenqualm lassen die Scheiben beschlagen und behindern die Sicht, u.a. durch verstärkte Blendwirkung, besonders nachts erheblich.
  2. Reinigen Sie nach jeder Autowäsche mit Wachspflege die Scheiben mit einem silikonfreien Glasreiniger. Gleiches gilt für die Scheibenwischer, die spätestens alle zwölf Monate ausgetauscht werden sollten.
  3. Achten Sie auf Steinschläge und Kratzer auf der Frontscheibe. Diese können nicht nur Streulicht verursachen sondern auch beim TÜV für Probleme sorgen.
  4. Säubern Sie bei nassen und schmierigen Fahrbahnbedingungen öfter rundum die Scheinwerfer- und Lampengläser. Bereits gering verschmutzte Gläser verringern die Lichtstärke um bis zu 85 Prozent. Besitzer von Fahrzeugen mit Scheinwerfer-Reinigungsanlagen sollten ihrer Heckbeleuchtung besondere Aufmerksamkeit widmen und den Waschwasser-Vorrat im Auge behalten.
  5. Setzen Sie im Winter dem Waschwasser ein Frostschutzmittel, im Sommer einen Scheibenreiniger zu.
  6. Kontrollieren Sie möglichst wöchentlich durch einen kurzen Rundgang alle Beleuchtungseinrichtungen. Hat das Auto kein Selbstdiagnose-System und ist kein Beifahrer für Blinker- und Bremslichtkontrolle vorhanden, überprüfen Sie vor der Garagen- oder Hauswand deren Funktion.
  7. Tauschen Sie bei Ausfall einer Leuchte immer auch gleich die parallele Glühlampe aus, da deren Lebensdauer in etwa ihrer „Zwillingsschwester“ gleicht. Das Mitführen einer Ersatzlampenbox erweist sich hierbei als äußerst praktisch. Im Übrigen ist diese in vielen Urlaubsländern bereits Pflicht.
  8. Herkömmliche Glühlampen, besonders minderer Qualität, können bis zu 50 Prozent ihrer Leuchtkraft verlieren. Tauschen Sie solche Lampen umgehend aus, auch wenn sie noch „funktionieren“.
  9. Tunen Sie wo immer möglich technisch sinnvoll Ihre Lichtanlage. Tagfahrlicht wie Lightday sowie Nebelscheinwerfer sollten heute zur Standartausrüstung gehören, zumal Tagfahrlicht in vielen europäischen Ländern vorgeschrieben ist.
  10. Achten Sie unbedingt immer auf den Beladungszustand Ihres Fahrzeuges und passen Sie die manuelle Leuchtweitenregulierung entsprechend an.
  11. Führen Sie stets eine leistungsstarke kombinierte Signal- und Pannenleuchte mit, um bei nächtlichen Pannen im wahrsten Sinne des Wortes nicht im Dunkeln zu stehen.

Oder schauen sie auch bei der Aktion Licht-Check vorbei. Diese findet immer im Oktober statt.
 
Punkt droht bei Fehlverhalten    03.06.2019
Für Auto-Mobiltelefonierer ist eine Freisprechanlage Pflicht

Mittlerweile hat es sich bei den Autofahrern herumgesprochen, daß das Telefonieren im Auto nur noch mit Freisprechanlage erlaubt ist. "Dem Fahrzeugführer ist die Benutzung eines Mobil- oder Autotelefons untersagt, wenn er hierfür das Mobiltelefon oder den Hörer des Autotelefons aufnimmt oder hält" heißt es in der Straßenverkehrsordnung. Auch im Stau oder an roten Ampeln gilt das Verbot. Erst wenn der Motor ausgeschaltet ist, ist der Griff zum Handy erlaubt.
Kurzum: "Wer während der Fahrt telefonieren will, braucht eine Freisprechanlage", sagen die Experten der Kfz-Innung. Da die manuelle Benutzung von Menütasten nicht erlaubt sei, könne nur ein per Sprache steuerbares System das uneingeschränkte Telefonieren ermöglichen. Diese Systeme müssten professionell ins Auto eingebaut werden und hierzu seien am besten die Kfz-Meisterbetriebe geeignet.

Das Angebot auf dem Markt ist groß. Ein Telefon mit Head-Set, also mit Mikro und Kopfhörer am Ohr, erfüllt bereits die gesetzlichen Vorschriften. Das Modell der portablen Freisprechanlage für den Zigarettenanzünder geht einen Schritt weiter und kombiniert portable mit festen Elementen.
Ein wichtiges Kriterium ist dabei die Qualität. Kann der Auto-Mobiltelefonierer seinen Gesprächspartner aufgrund der schlechten Sprachqualität nicht verstehen, hat er sein Geld verschwendet. Freisprechanlagen, die fest eingebaut werden, sind deutlich besser. Sie sind nur in einer Kfz-Werkstatt erhältlich und werden dort installiert.
Wer oft mit seinem Fahrzeug unterwegs ist und häufig telefoniert, sollte in eine solche Anlage investieren.
 
Reifen-Tipp: Hinten die guten    10.03.2019
Bonn. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe für Reifen beträgt 1,6 Millimeter. Doch viele Experten warnen davor, die letzten Toleranzen zu nutzen, um sparen zu wollen. Den Bodenkontakt zu verlieren sei gefährlich.

Die Reifen-Experten aus den Kfz-Meisterbetrieben raten daher, bei Winterreifen mindestens vier Millimeter Profil zu haben. Dabei sei es saisonal unabhängig, die besten beiden Reifen auf die Räder der Hinterachse aufzuziehen. Eine stabile Führung des Fahrzeugs erschwere das so genannte Übersteuern, das heißt, der Wagen bricht mit dem Heck aus. Der Tipp der Kfz-Meister: Neue Reifen auf die Hinterachse.
 
Kfz-Meister-Tipp: Pollen aussperren    04.03.2019
Bremerhaven.
Mit dem Frühlingserwachen kommen wieder die "Quälgeister" für Allergiker. Geschlossene Fenster, saubere Filter und gereinigte Fahrzeug-Innenräume sind unverzichtbar, denn bei Anfällen im Auto wird die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigt. Pollenfilter verhinderten das Eindringen von Feinstaub, Pilzsporen, Dieselruß und Pollen in den Fahrzeuginnenraum.

Die Auto-Experten der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde haben mit ihrem "Kfz-Meister-Tipp" unter anderem darauf hingewiesen, dass Allergiker beispielsweise die Jacke oder den Mantel stets im Kofferraum aufbewahren sollten. Ein Innenraumfilter, der auch, falls er nicht bereits werksseitig verbaut wurde, vom Kfz-Meister nachgerüstet werden könne, sei wichtig für eine reine Luft. Sei der Filter aber verdreckt, kehre sich seine Wirkung ins Gegenteil: Bakterien nisteten sich ein und gefährdeten die Gesundheit aufs Neue. Zudem sollten bei der Klimaanlagenreinigung auch der Verdampfer und die Filterumgebung regelmäßig gesäubert werden, sagen die Auto-Experten der Kfz-Innung. Autofahrer könnten selbst einen Test durchführen: Wenn die Scheibeninnenseiten zwei Wochen nach ihrer gründlichen Reinigung einen Schmutzfilm aufweisen, sei dies ein Hinweis für einen verstopften Pollenfilter.
Bild: ProMotor
 
Gesellenprüfung 2019    28.01.2019
Knapp 30 junge Kfz-MechatronikerInnen, davon einige mit der Fachrichtung Nutzfahrzeugtechnik, hat die Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde in feierlichem Rahmen im Januar 2019 freigesprochen. Obermeister Karl Wilhelm Schnars gratulierte den Nachwuchskräften und bedankte sich auch bei den Prüfern und allen anderen Beteiligten.
 
Neue Meister in der Kfz Innung    27.01.2019
In Januar 2019 konnte die KFZ Innung drei neue Meister beglückwünschen.
Auf dem Bild: vlnr Obermeister Karl-Wilhelm Schnars, Rene Wilckens, Kennth Steinig, Innungbeauftragter Bernd Brunssen.
Es fehlt: Sören Rosemeier

Die Innung gratuliert auf diesem Wege nochmals recht herzlich zu der bestandenen Prüfung und wünscht alles Gute für die Zukunft.
 
Jetzt Batterien testen lassen    19.01.2019
Unnötige Stromverbraucher beim Start ausschalten

Einige Autofahrerinnen und Autofahrer werden schon bemerkt haben, dass bei niedrigen Temperaturen die Batterie Schwerstarbeit zu leisten hat. Daher empfehlen die Auto-Experten der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde, jetzt auf eine funktionsfähige und voll geladene Batterie zu achten. Obermeister Karl-Wilhelm Schnars: „Ein kleiner Batterie-Check im Meisterbetrieb der Kfz-Innung bringt Sicherheit für die kalte Jahreszeit.“

Besonders ältere und gestresste Stromspeicher sind den Belastungen des Winterbetriebs oft nicht mehr gewachsen. Sichtbares Zeichen schlapper Batterien sind gestrandete Pkw am Straßenrand. Schnars weist darauf hin, dass Angaben zur tatsächlichen Leistung einer Batterie nur mit speziellen Messgeräten in der Werkstatt möglich sind. Dennoch sollte per Sichtprüfung auf saubere Pole und Anschlussklemmen geachtet werden.

Autofahrerinnen und Autofahrer könnten das Leben der Batterie im Winter erleichtern, wenn vor allem beim Start unnötige Stromverbraucher abgeschaltet würden. Die Auto-Experten der Kfz-Innungen raten beispielsweise dazu, Radio, Sitzheizung, Gebläse, Beleuchtung, etc. beim Start des Fahrzeuges nicht zu nutzen.

Weitere Infos finden Sie hier auf der Seite.
 
 
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desinet - Community | kfz-innung-bremerhaven.de | Bremerhaven, 18.10.2019 05:34