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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der Innung des KFZ-Handwerks Bremerhaven-Wesermünde.
 
Freisprechung der Innung    01.02.2012
Freisprechungsfeier der Innung des Kraftfahrzeugtechnikerhandwerks Bremerhaven-Wesermünde am 26.01.2012

Über Ihren Gesellenbrief können sich die Damen und Herren aus dem Freisprechungsjahr 2012 ganz besonders freuen.

Alle Namen der nun ehemaligen Auszubildenden:
Ademaj, Adler, Backer, Breden, Brömmer, Brunkhorst, Ebert, Ernst, Feistauer, Ganikel, Gieschen, Grebe, Hanebeck, Hashagen, Jürgens, Juschkat, Kindler, Kiraci, Kleinschmidt, Krips, Krumsiek, Kühl, Leineweber, Massey, Mick, Nöhren gen. Stelling, Oleksjuk, Rust, Schmauz, Schoch, Schönenberg, Schuhmacher, Schütt, von Glahn, Wesemann, Wöhlke, Berszin, Gardel, Hencken, Hollmann, Riess, Rutten, Saubert, Fischer, Sharif, Warncke

 
Auszeichnung wird zur Pflicht    23.11.2011
Ab 1. Dezember gilt das Pkw-Label zum Energieverbrauch

Berlin, 16. November 2011. Beim Neuwagenverkauf gilt ab dem 1. Dezember 2011: Alle Autos, die zum Verkauf oder Leasing angeboten werden, müssen mit dem neuen Pkw-Label gekennzeichnet werden. Darauf weist die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Hersteller, Händler und Leasingunternehmen hin. Das neue Label zeigt, ähnlich wie die Kennzeichnung für Haushaltsgeräte, mit einer farbigen CO2-Effizienzskala von A+ (grün und sehr effizient) bis G (rot und wenig effizient), wie klimafreundlich ein Auto ist. Angaben zu den Kraftstoffkosten und zur Höhe der jährlichen Kfz-Steuer ergänzen die Farbskala. Unter www.pkw-label.de stellt die dena Herstellern, Händlern und Endkunden alle wichtigen Informationen zur neuen Verbrauchskennzeichnung zur Verfügung.

„Das neue Label ist für Hersteller und Händler eine große Chance“, betont Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. „Denn sie können mit dem Label anschaulich die Effizienz ihrer Fahrzeuge belegen und damit neue Kundengruppen gewinnen. Zugleich ist die Kennzeichnung ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltige Mobilität.“

Bei der Berechnung der Energieeffizienz eines Fahrzeugs wird dessen CO2-Ausstoß ins Verhältnis zu seinem Gewicht gesetzt. Damit ermöglicht das Pkw-Label den Vergleich innerhalb einer Fahrzeugklasse: Ein Kleinwagen kann so mit einem anderen Kleinwagenmodell, ein Kombi mit einem Kombi verglichen werden. Dieser relative Ansatz ist auch bei Haushaltsgeräten üblich.

Farbige Pfeile in Grün, Gelb und Rot weisen auf die Effizienzklassen A+ bis G hin. Kraftstoffverbrauch und -kosten sowie die Höhe der jährlichen CO2-basierten Kfz-Steuer sind ebenfalls Bestandteil des Labels. Potenzielle Kunden können so die Unterhaltskosten des Wagens vor dem Kauf abschätzen. Das Label berücksichtigt zudem bereits heute absehbare Neuentwicklungen, indem Angaben zum Stromverbrauch zur Kennzeichnung von Elektroautos, Plug-in-Hybriden und Brennstoffzellenfahrzeugen enthalten sind.

Das bisherige Label verliert nach dem 30. November seine Gültigkeit. Ab dem 1. Dezember ist die Anwendung des neuen Labels verbindlich. Bis dahin müssen Hersteller, Händler und Leasingunternehmen ihre Systeme umgestellt haben. Pflicht des Herstellers ist es, seine Fahrzeuge mit dem neuen CO2-Effizienzlabel auszuliefern oder aber die entsprechenden Daten an den Händler oder das Leasingunternehmen zu liefern. Die Händler und Leasingunternehmen müssen dann sicherstellen, dass das Label am Fahrzeug oder in unmittelbarer Nähe angebracht ist. Vergleichbare Pflichten gelten auch beim Verkauf im Internet.

Detaillierte Informationen zum Label stellt die dena unter www.pkw-label.de bereit. Die Einführungsplattform ist eine Initiative der dena und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.
 
Licht-Test 2011    20.09.2011
Licht-Test 2011: Mit Sicherheit durch die dunkle Jahreszeit
Kfz-Meisterbetriebe bieten kostenlose Überprüfung der Beleuchtung an
Mit dem zu Ende gehenden Sommer werden auch die Tage wieder kürzer. Wer jetzt sicher
mit dem Auto unterwegs sein will, braucht eine intakte Fahrzeugbeleuchtung. Dabei kommt
es nicht nur auf funktionierende Glühlampen an, sondern auch auf eine korrekte Einstellung
der Scheinwerfer. Beides überprüfen die Fachbetriebe des Kfz-Handwerks beim kostenlosen
Licht-Test 2011 im Zeitraum vom 1. bis 31. Oktober.
Wie wichtig die Kontrolle der Beleuchtung ist, brachte die Mängelstatistik 2010 ans Licht: Im
vergangenen Jahr waren rund 36 Prozent der Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen, also
rund 15 Millionen Autos, mit mangelhafter Beleuchtung unterwegs.
Abhilfe können Autofahrer schnell und günstig beim Licht-Test 2011 schaffen lassen. „Die
Meisterbetriebe der Kfz-Innung, zu erkennen am weiß-blauen Schild mit dem Kfz-Symbol,
beteiligen sich an der Aktion und überprüfen alle Beleuchtungseinrichtungen kostenlos.
Kleine Mängel können dann sofort behoben werden“, sagt Karl-Wilhelm Schnars,
Obermeister der Kfz-Innung Bremerhaven-Wesermünde. Als Zeichen für intaktes Licht gibt
es eine Plakette auf die Windschutzscheibe.
Um einwandfreies Licht zu bescheinigen, kontrollieren die Kfz-Experten acht
Beleuchtungspunkte, die in der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) festgelegt sind.
Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Funktion und der richtigen Einstellung der Scheinwerfer:
Stimmen Neigung und Ausrichtung des Lichtkegels? Sind Glühlampen, Reflektoren oder
Glaslinsen sowie die Abschlussscheibe in Ordnung? Funktioniert die Scheinwerfer-
Reinigungsanlage beim Xenonlicht?
Geprüft werden aber auch die Blinker, Bremslichter, Schlusslichter, Warnblinkanlage,
Nebelschlussleuchte, Begrenzungs- und Parkleuchten sowie Nebel-, Such- und andere
erlaubte Zusatzscheinwerfer. Werden Nutzfahrzeuge überprüft, gehören zusätzlich noch die
Seitenmarkierungsleuchten und die Rückfahrscheinwerfer dazu.
Autofahrer, die einen kompetenten Betrieb für den Licht-Test suchen, finden diesen unter
anderem auf der Internetseite der Kfz-Innung unter www.kfz-innung-bremerhaven.de.
Die Initiatoren der Aktion, das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe und die Verkehrswacht,
freuen sich, dass 2011 weitere Unternehmen und Verbände den Licht-Test unterstützen.
Dazu gehören der ADAC, Osram und der Zentralverband der Augenoptiker. Die
Schirmherrschaft hat Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer übernommen. Mit ihrem
Engagement wollen sie deutlich machen, wie wichtig gutes Sehen und Gesehen werden für
die Verkehrssicherheit ist.
 
Anhang: PM_Licht-Test_2011.pdf
 
Sommerreifen    20.04.2011
Es ist jetzt Zeit für die Sommerreifen

Bonn. Zwei Mal im Jahr steht der Reifenwechsel an! Ab Ostern kommen die Winterreifen weg und die Sommerpneus drauf. Im Oktober machen dann die Sommerreifen auf der Achse wieder Platz für die Winterräder. Sobald jedoch die Frühlingssonne wärmt, sprechen die Fakten für Sommerreifen. Winterreifen nutzen sich auf sommerlichen Straßen in kürzester Zeit ab und verbrauchen zudem durch den stärkeren Abrieb mehr Sprit.

Während rund 15 Prozent der Autofahrer die Sommerreifen selbst montieren, beauftragt die Mehrheit von ihnen laut einer aktuellen Umfrage die Fachleute im Kfz-Betriebe mit dem Wechsel und parkt die Winterpneus am liebsten in der Reifengarage.
Rundum-Check im Kfz-Betrieb

Die Reifenexperten überprüfen Profiltiefe, Luftdruck, Alter und ob die Reifen ausgewuchtet werden müssen. Auch das Profil sehen sie sich genau an: Haben die Reifenflanken Beulen, ist das Profil einseitig abgefahren oder sind Schnitte und Einkerbungen im Gummi? Bei der Montage achtet der Profi darauf, dass die Räder gemäß der Laufrichtung montiert werden und die Radmuttern fest gezogen sind. Bei unterschiedlich abgefahrenen Reifen sollten Autofahrer in einem Kfz-Betrieb die Fahrwerkseinstellungen überprüfen lassen. Oftmals deutet das auf defekte Stoßdämpfer oder eine falsche Fahrwerksgeometrie hin.

„Abgefahrene Reifen sind ein Sicherheitsrisiko, denn mit jedem Millimeter weniger Profil, verlängert sich der Bremsweg“, erklärt ZDK-Pressesprecher Ulrich Köster. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt sich ein Profil von mindestens drei Millimetern – auch wenn der Gesetzgeber eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter vorschreibt. Steht für die Kontrolle kein Messgerät zur Verfügung, hilft auch eine Ein-Euro-Münze: Der drei Millimeter breite Goldrand sollte gänzlich in den Reifenrillen verschwinden.
DOT-Nummer verrät das Reifenalter

Eine entscheidende Rolle spielt das Alter der Reifen: Die Weichmacher im Gummi sind nach einigen Jahren ausgedünstet, der Reifen nutzt sich zwar nicht mehr merklich ab, hat aber aufgrund der verhärteten Oberfläche viel weniger Bodenhaftung. Brüchige Pneus könnten plötzlich platzen und das Fahrzeug ins Schleudern bringen. Die DOT-Nummer auf der Flanke gibt Autofahrern Auskunft über das Alter: Die letzten vier Ziffern stehen für die Herstellungswoche und das Herstellungsjahr. Beispiel 4110: Die 41 steht für die Produktionswoche, die 10 für das Produktionsjahr 2010.

Wer die Reifen seines Autos eigenhändig wechseln möchte, sollte das Fahrzeug auf einem festen und ebenen Untergrund mit dem Wagenheber aufbocken und die Handbremse anziehen. Dann können die Winterräder gelockert, abgeschraubt und beschriftet werden. Die neu montierten Räder sollten am besten über Kreuz mit einem Drehmomentschlüssel festgezogen werden. Die Reifen immer achsweise wechseln und darauf achten, dass das Gummi mit dem besseren und größeren Profiltiefe auf die hinteren Räder kommt, da die Hinterachse am Fahrzeug für die Spurstabilität zuständig ist. Danach zieht man die Sommerräder an und kontrolliert abschließend den Luftdruck.
 
Frühjahrscheck in der Meisterwerkstatt    02.04.2011
Autofahrer, die auf Nummer sicher gehen wollen, dass ihr Auto in der kalten Jahreszeit keinen Schaden genommen hat, gönnen ihm jetzt einen Check in der Werkstatt.

Eventuelle Schäden können hier sofort behoben werden. Die Fachleute überprüfen alle sicherheitsrelevanten Teile. Nur sie erkennen eventuelle Defekte an Brems- und elektrischen Leitungen, Lenksegmenten, Achsschenkeln und Gummimanschetten.

Sie entfernen an der Batterie die Korrosion an den Polen und testen die Säuredichte. Bei Bedarf steht ein Motoröl- und Ölfilterwechsel an. Die Stoßdämpfer sollten zudem auf Wirkung und Ölverlust getestet werden. Der Lack, die Gummis sowie die Beleuchtungsanlage werden ebenso gründlich überprüft. Beim Frühjahrs-Check im Kfz-Meisterbetrieb lassen Autofahrer am besten gleich auch die Reifen wechseln.
 
E10 - Biokraftstoff    21.12.2010
Ob das jeweilige Fahrtzeug E10 Kraftstoff tanken darf, ersehen Sie bitte aus dem unten stehenden Link oder erkundigen Sie sich bei dem jeweiligen Hersteller des Fahrzeugs/Kraftrads.

Link zum Dokument
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Was ist E10?

Zum Jahresende 2010 wird der Bioethanolanteil im Benzin von derzeit 5 % auf bis zu 10% angehoben. Daraus ergibt sich auch das Kürzel „E10“, bei dem „E“ für Ethanol und „10“ für den Anteil 10 % steht.

Was spricht für die Verwendung von E 10?

Die Beimischung von Ethanol zum Benzin hat 2 entscheidende Vorteile:

Bioethanol wird aus Pflanzen, also regenerativen Quellen, gewonnen und reduziert damit den Ausstoß des Klimagases CO2.
Durch die Verwendung von nachwachsenden Biokraftstoffen werden die Erdölreserven geschont.

Welche Voraussetzungen müssen Sie beachten?

Voraussetzung für die Verwendung des E10-Benzins ist allerdings die Tauglichkeit ihres Fahrzeugs: E10 vertragen nur Fahrzeuge die darauf ausgelegt sind. Alle für E10 nicht geeigneten Fahrzeuge müssen weiterhin mit dem bereits heute mit 5% Bioethanol beigemischten Kraftstoff betankt werden.

Sie müssen sich also vor dem ersten Betanken mit E10 vergewissern, dass Ihr Fahrzeug für den Einsatz dieses Kraftstoffs geeignet ist. Dafür werden wir Ihnen in den kommenden Wochen die Liste der E10-verträglichen Fahrzeuge über einen Link auf dieser Seite zur Verfügung stellen. Diese Liste enthält auch Servicenummern der Fahrzeughersteller, die Sie bei Fragen anrufen können.

Wie ist der Kraftstoff zu erkennen?
Sie erkennen den E10 Kraftstoff an der Bezeichnung „ NormalE10“, „ SuperE10“ oder „ SuperPlusE10“ auf den Zapfpistolen bzw. den Zapfsäulen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:
www.bmu.de/e10
www.adac.de/e10

Quelle: dat.de
 
Winterreifenpflicht verabschiedet    06.12.2010
Nach neustem Erlass der Bundesregierung müssen ab Anfang Dezember 2010 alle Kraftfahrzeuge mit Winterreifen ausgerüstet sein.

Was für viele Bundesbürger selbstverständlich erscheint, kann für so manchen ein Griff in die Geldbörse bedeuten.
Alle Fakten für diese neue Regelung stellen wir Ihnen hier vor.
  • Bei Schnee, Eis und Matsch müssen alle Autos Winterreifen oder Allwetterreifen mit dem Matsch- und Schneesymbol (M&S-Zeichen) haben.
  • Wer bei den o.g. Witterungsverhältnissen mit Sommerreifen erwischt wird, darf nun 40 Euro statt vorher 20 Euro berappen.
  • Bei einer Verwicklung in einen Unfall oder bei einer Behinderung des Straßenverkehrs kostet das Ganze gleich nochmal das Doppelte und man kassiert einen Punkt in Flensburg.
  • Diese Regelung trifft nicht nur auf Autos zu, sondern wird auch für Motorräder verlangt!
  • Mindesttiefe für alle M&S-Reifen liegt bei 1,6 Millimeter. Allerdings sollte man bei 4 Millimetern schwer darüber nachdenken sich neue Winterpneus zuzulegen, da die Bodenhaftung der Reifen dann doch extrem abnimmt.
  • Sommerreifen mit Schneeketten gelten nicht als Ersatz und sind somit nicht zugelassen.
  • Bei LKWs gibt es lediglich die Verpflichtung auf den Antriebsachsen Winterreifen aufzuziehen.
  • Bei Fahrten mit einem Leihwagen der Sommerreifen hat, haftet nicht der Verleiher, sondern immer der jeweilige Fahrer. Das kann für den Fahrer des Fahrzeugs weitreichende Folgen haben. Einige Verleiher bieten ihre Autos optional mit Winterreifen an. Manche weisen auf die Sommerreifen und die damit verbundene Gefahr hin. Andere wiederum lassen Mieter mit Sommerreifen gar nicht erst vom Hof.
  • Auch für ein Firmenwagen, ein Auto zur Probefahrt oder ein ausgeliehenes Fahrzeug von Bekannten gilt diese Regelung. Der Fahrer haftet.
  • Wer sein Fahrzeug allerdings abgestellt hat, kann nicht zur Kasse gebeten werden. Nur bewegte Fahrzeuge werden geahndet.
  • Auch ausländische Fahrzeuge die nach Deutschland einreisen haben natürlich diese Verpflichtungen einzuhalten. Wer das nicht tut, riskiert ein Bußgeld.
 
Benzinpreisrechner    20.06.2010
Wer schon immer einmal den exakten Steueranteil bzw. den Gewinn der Tankstellen errechnen wollte, wird unter dem folgenden Link fündig werden. Das Bundesfinanzministerium bietet diesen Rechner online auf der Seite an.

Hier... kommt man zum Preisrechner
 
Kfz-Steuerrechner und Infos    05.06.2010
Für die neue Kraftfahrzeugsteuer gelten andere Sätze.
Wer sich für die CO² und Hubraum abhängigen Regelung informieren möchte, kann dies anhand eines Onlinerechners auf der Seite des Bundesfinanzministeriums tun.

Dort wird das Zulassungsdatum, Hubraum und der CO²-Wert benötigt.
Dort gibt es ebenfalls Informationen die man hier... lesen kann.

Hier... gehts zum Rechner

Hier... gibt es einen Flyer des BFM über die neue Kfz-Steuer
 
AU im Kfz- Meisterbetrieb    02.01.2010
Bei der nächsten Abgasuntersuchung (AU) wird keine sechseckige AU-Prüfplakette mehr auf das vordere Nummernschild geklebt. Das bedeute allerdings laut Deutschen Kraftfahrzeuggewerbe nicht, dass die AU verschwinde. Vielmehr führten anerkannte Kfz-Meisterbetriebe weiterhin die AU als eigenständige Teiluntersuchung zur Hauptuntersuchung (HU) durch. Das sei auch sinnvoll, denn dort ließen sich eventuelle Mängel gleich erledigen. Neu ist, dass die Abgasuntersuchung jetzt an die Hauptuntersuchung (HU) gekoppelt ist, und frühestens im Monat vor dem HU-Termin durchgeführt werden darf. Zeit und Kosten können Autofahrer sparen, wenn sie die HU auch gleich in einem Meisterbetrieb der Kfz-Innung in Auftrag geben, in dem die Überprüfung von den Überwachungsorganisationen durchgeführt wird. Die Serviceleistung AU, durchgeführt durch einen Meisterbetrieb der Kfz-Innung, wird mit Nachweissiegel und Zangenprägung im anschließenden HU-Nachweis dokumentiert. Der Autofahrer erhält nur noch eine Plakette – nämlich die HU-Plakette für das hintere Kennzeichen, die die ordnungsgemäße Durchführung beider Prüfungen – HU und AU – belegt.
Foto: ProMotor
 
 
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desinet - Community | kfz-innung-bremerhaven.de | Bremerhaven, 18.08.2019 15:05